Bauernhaus und Resthof

Haustyp Bauernhaus
Der Traum aller Kinder: in einem Bauernhaus leben. Einige von ihnen erfüllen sich diesen Traum, wenn sie groß sind, und kaufen sich eines. Doch dazu gehört viel Energie, Geld und Leidenschaft.

Ein Bauernhaus, das man heute kauft, nennt sich eigentlich Resthof. Denn hier wird nicht mehr angebaut und auch kein Vieh mehr aufgezogen. Bauernhöfe erfordern viel Investition, viel Liebe zum Landleben und das Besondere und auch viel Pflege. Oftmals stehen diese sogar unter Denkmalschutz und müssen so erhalten bleiben, wie sie ursprünglich waren. Das heißt: man muss sich den Räumlichkeiten auch mit der Einrichtung anpassen. Was oftmals mit weiterem finanziellen Aufwand verbunden ist. Wer einen Bauernhof sein eigen nennen möchte, der findet eine gute Auswahl auf www.bauernhaus-kaufen.net.

Energieeffiziente Fenster und noch Geld verdienen an den gebrauchten
Muss der Bauernhof renoviert werden, kann man an einigen Dingen etwas sparen. Beispielsweise können statt neue, gebrauchte Fenster eingebaut werden. Wer sich zum Beispiel seine einwandfreien Holzrahmenfenster durch Alluminiumrahmenfenster ersetzen möchte, findet auf www.gebrauchte-fenster.com die Möglichkeit, diese wieder zu verkaufen und so die neuen Fenster zum Teil mitzufinanzieren. Das erspart erheblich Geld und die Fenster werden weiterverwertet. Das verschrotten derer kostet schließlich auch extra.

Sich den richtigen Bauernhof aussuchen, heißt auch, die Lage zu prüfen. Er sollte so liegen, dass man gut die wichtigsten Einrichtungen wie Supermarkt, Tankstelle, Krankenhaus etc. schnell und unkompliziert erreichen kann. Außerdem sollte der Bauernhof gut erhalten sein und nicht noch zu viele Instandsetzungsarbeiten erfordern. Dann steht dem Wunsch nach Landluft und Natur fast nichts mehr im Wege.